Thüringer Tourismuspreis 2026
Suhl/Bad Blankenburg [ENA] Alle vier Kategorien des diesjährigen Thüringer Tourismuspreises gehen an Preisträger aus der Destination Thüringer Wald. Ausgezeichnet wurden der Landkulturhof Glücksbringer aus Rudolstadt-Remda als „Gastgeber des Jahres“, das Naturcamp Lenkgrund aus Frauenwald als „Projekt des Jahres“, das Naturhistorische Museum Schloss Heidecksburg in der Kategorie „Digitale Innovation des Jahres“ ...
... sowie der Rennsteiglauf mit dem „Grünen-Herz-Erlebnis“. Großer Jubel im Thüringer Wald: Bei der Verleihung des Thüringer Tourismuspreises 2026 am heutigen Montag wurden in allen vier Kategorien Projekte und Akteure aus der Destination ausgezeichnet. Antonia Sturm, Geschäftsführerin des Regionalverbunds Thüringer Wald e. V., gratuliert den Preisträgern: „Herzlichen Glückwunsch an alle vier Gewinner! Dass in diesem Jahr sämtliche Auszeichnungen in den Thüringer Wald gehen, ist ein großartiger Erfolg und eine besondere Anerkennung für die Menschen, die unsere Destination mit Innovationskraft, Leidenschaft und Mut gestalten.“
Die vier Preisträger stehen zugleich für die große Bandbreite des touristischen Engagements in der Region. „Die Gewinner zeigen auf ganz unterschiedliche Weise, was den Thüringer Wald als Destination ausmacht – von gelebter Gastfreundschaft über innovative Ideen und digitale Vermittlungsangebote bis hin zu starken Erlebnissen. Genau diese Vielfalt und die Bereitschaft, neue Wege zu gehen, machen unsere Region stark“, so Sturm weiter.
Besonders erfreulich sei, dass der Thüringer Wald auch in der Breite stark vertreten war. 25 weitere Betriebe, Einrichtungen und Projekte aus der Destination hatten sich um den Thüringer Tourismuspreis beworben. „Dass so viele engagierte Akteure aus dem Thüringer Wald ihre Ideen und Projekte eingereicht haben, ist ein wichtiges Signal. Es zeigt, wie viel Engagement, Kreativität und Tatkraft in unserer Region stecken. Die Auszeichnungen sind daher nicht nur ein Erfolg für die vier Gewinner, sondern auch eine Anerkennung für die gesamte touristische Gemeinschaft im Thüringer Wald. Darauf können wir gemeinsam stolz sein“, betont Sturm.




















































